
DATEV steigert Umsatz und Kundenbasis
Datum:
Heft 04/2026: Führungskompetenz & Soft Skills
Auch im 60. Jahr ihres Bestehens laufen die Geschäfte bei der DATEV eG gut. Zum 30. Juni 2026 erreichte der IT-Dienstleister einen Umsatz in Höhe von 881,0 Millionen Euro (Vorjahr 810,2 Millionen). Bei der Kundenbasis wurde im Juni der Wert von einer Million übertroffen, zum Stichtag lag die Zahl der Kundinnen und Kunden bei 1,01 Millionen. Seit Jahresbeginn ist das ein Zuwachs von mehr als 80.000. Gleichzeitig zählte die Genossenschaft 40.176 Mitglieder und 9.015 Beschäftigte. Das starke Umsatz- und Kundenwachstum wertete CEO Prof. Dr. Robert Mayr auf der Jahrespressekonferenz des Unternehmens als Zeichen des Vertrauens und betonte insbesondere die damit verbundene Verantwortung: „Die entscheidende Frage ist nicht, wie DATEV heute dasteht. Die entscheidende Frage ist, wie wir unsere Mitglieder und Kunden so unterstützen, dass sie auch morgen und übermorgen erfolgreich arbeiten können.“
Aktuell führt die Antwort auf diese Frage in die Cloud und zur entsprechenden Weiterentwicklung des Produktportfolios. Als wichtigen Meilenstein bewertete Mayr die Cloud-Lösung DATEV Kanzleimanagement, eine der Kernanwendungen des Unternehmens, auf die die Anwender ab Oktober migrieren werden. Sie unterstützt Steuerberatungskanzleien dabei, ihre internen Abläufe effizient und auftragsbasiert zu steuern – von der Mandatsanbahnung über die Organisation der Leistungserstellung bis hin zur Rechnungsstellung mit begleitendem Controlling.
Der IT-Dienstleister DATEV eG hat im Juni erstmals die Marke von einer Million Kunden überschritten. Jeden Monat werden durchschnittlich rund 10.000 Neukunden aus ganz unterschiedlichen Branchen in die DATEV-Systeme integriert. Neben den Mitgliedern der Genossenschaft der steuerberatenden Berufe sind vor allem deren mittelständische Mandanten DATEV-Kunden.
Für DATEV-CEO Prof. Dr. Robert Mayr ist eine Million Kundinnen und Kunden weit mehr als eine beeindruckende Zahl, die die Leistungsfähigkeit des seit 60 Jahren bestehenden Unternehmens unterstreicht: „Sie steht für das Vertrauen in unser genossenschaftliches Modell. Dieser Erfolg gehört unseren Mitgliedern, ihren Mandanten und unseren Mitarbeitenden gleichermaßen. Gemeinsam mit dem steuerberatenden Berufsstand treiben wir die Digitalisierung des deutschen Mittelstands voran und schaffen die Grundlage für eine zukunftsfähige Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Kanzleien.“
