Das größte Steuerberater-Benchmarking, der DStV-Praxenvergleich, hat begonnen. Der DStV-Praxenvergleich umfasst aussagekräftige Datenerhebungen wie z.B. den Personalkostenvergleich je Qualifikation der Mitarbeiter und Berufserfahrung, das Kosten-Umsatz-Verhältnis sowie Auswertungen zu den Human Resources. Zudem sind Fragestellungen und Einschätzungen zu der Nutzung von KI sowie Einschätzungen zum Digitalisierungsgrad in der Kanzlei im Fokus.
Gute Nachrichten aus der konstituierenden Sitzung des Beirats der Wirtschaftsprüferkammer (WPK) in Berlin. DStV-Vizepräsident Marcus Tuschen ist einstimmig in den Vorstand der WPK gewählt worden. Claudia Greibke rückt damit für Marcus Tuschen als Mitglied im Beirat nach und bekleidet eines von insgesamt drei errungenen Mandaten der Liste Marcus Tuschen.
Die Koalition will eine verpflichtende Registrierkasse für Unternehmen mit mehr als 100.000 € Gesamtumsatz einführen. Der hierzu vorgelegte BMF-Referentenentwurf schießt jedoch an entscheidenden Stellen über das Ziel hinaus. Der DStV verlangt deutliche Nachbesserungen.
Es ist so weit: Das Bundesministeriums der Finanzen (BMF) hat den langerwarteten Entwurf für ein Gesetz zur Reform der Steuerberaterprüfung veröffentlicht. Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) begrüßt in seiner Stellungnahme R 04/2026 den erfolgten Startschuss für das Gesetzgebungsverfahren. Er hatte sich seit langer Zeit für eine modernisierte Prüfung stark gemacht.
Die vorgesehenen Änderungen sind geeignet, die Attraktivität des Steuerberaterberufs zu erhöhen, ohne das hohe fachliche Niveau der Prüfung abzusenken.
Viele Steuerkanzleien stehen unter hohem Veränderungsdruck. Fachkräftemangel, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und steigende Anforderungen prägen den Kanzleialltag. Doch häufig liegt die eigentliche Herausforderung nicht in fehlender Zeit, sondern in fehlender Orientierung.
Der Beitrag von Michael Hein und dem Arbeitskreis Digitalstrategie des DStV zeigt, wie klare Verantwortlichkeiten, optimierte Prozesse und der gezielte Einsatz digitaler Werkzeuge dazu beitragen können, Dauerbelastung nachhaltig zu reduzieren. Mit konkreten Praxisbeispielen, einem 4-Wochen-Sommerplan und sofort umsetzbaren Impulsen richtet sich der Artikel an Steuerberaterinnen und Steuerberater, die ihre Kanzlei zukunftsfähig weiterentwickeln möchten.
Gute Arbeit ist in Ihrer Kanzlei vermutlich Standard. Aber weiß der Arbeitsmarkt das auch? Wir sind davon überzeugt: Eine überragende Kanzleiführung und ein herausragendes Arbeitsumfeld verdienen eine Bühne. Wir möchten Ihnen dabei helfen, Ihre internen Qualitäten in ein sichtbares Markenzeichen zu verwandeln. Genau dafür wurde das Qualitätssiegel „Exzellenter Arbeitgeber“ geschaffen.
Die eigentlichen Herausforderungen liegen nicht in der Einführung neuer Technologien, sondern in den strategischen Entscheidungen, die Kanzleien heute für ihre zukünftige Entwicklung treffen.
Der zweite Beitrag der DStV-Artikelserie „Zukunft gestalten“ von Luisa Stalla (DStV) und Ulf Hausmann (Kanzleipakt) widmet sich der Frage: Wofür soll Ihre Kanzlei künftig wertvoll sein?
Vom 4. bis 6. Oktober 2026 wird Bonn erneut zum Zentrum der Steuerberatung: Der 49. Deutsche Steuerberatertag lädt unter dem Motto „100 % Input“ in das World Conference Center Bonn (WCCB) ein und verspricht drei Tage voller Fachwissen, Austausch und Inspiration.
Mit dem Vorschlag der EU-Kommission für eine Neufassung der sog. DAC-Richtlinie sollen die gesetzlichen Regelungen zur Verschwiegenheitspflicht an die Rechtsprechung des EUGH angepasst werden. Im Gegensatz zu anderen Rechtsberufen bleibt das Berufsgeheimnis für die prozessführungsbefugte Beraterschaft in Deutschland erhalten. Es gibt aber eine Abstufung zum Rechtsanwaltsberuf.
Mit Einführung der Kapitalgesellschaft EU Inc. will die EU-Kommission Gründung, Betrieb und Beendigung grenzüberschreitend tätiger Unternehmen vereinfachen. Zwar unterstützt der DStV das Ziel Investitionen in Start-Ups zu erleichtern und Unternehmen ohne großen Aufwand zu gründen. Der vorgelegte Verordnungsentwurf wirft jedoch zahlreiche Fragen hinsichtlich Rechtssicherheit, Geldwäscheprävention, Steuervermeidung und Gläubigerschutz auf.
Die vom DStV unterstützte „Liste Marcus Tuschen“ darf sich über drei Sitze im Beirat der Wirtschaftsprüferkammer freuen. Listenanführer und DStV-Vizepräsident Marcus Tuschen, Monika Frings und Alf-Christian Lösle haben bei der Wahl genug Stimmen erhalten. Sie sind drei von insgesamt 57 Mitgliedern.
Der zentrale Branchentreffpunkt für Steuerberaterinnen und Steuerberater gewinnt weiter an inhaltlicher Kontur. Unter dem Motto „100 % Input“ rücken aktuelle Themen in den Fokus. Schauen Sie sehr gerne in den nächsten Wochen auf der Internetseite vorbei, um auf dem Laufenden zu bleiben.